Reguläre Saison
Fribourg-Gottéron hatte die reguläre Saison aufgrund der Anzahl der Punkte pro Spiel als Zweiter
abgeschlossen. Sie
hatten 1,88 Punkte pro Spiel. Der HCFG war das beste Heimteam mit 2.4 Punkten pro Spiel! Auswärts hingegen
waren die
konnten die Drachen nicht ein so gutes Verhältnis zu haben. Sie hatten 1.360 Punkte pro Spiel. Freiburg
kassierte nur 2.48
Tore/Spiel, was war das drittbeste Verhältnis der Liga war. Sie hatten auch das zweitbeste Boxplay der Liga.
Sie kassierten nur
24 Gegentore Tore in 50 Spielen, wenn sie in in Unterzahl.
Die Playoffs
Als Zweiter würde Freiburg gegen einen Verein spielen, der die Pre-Playoffs durchlaufen musste. Sie waren
fielen gegen den Lausanne Hockey Club, der in der regulären Saison den siebten Platz belegt hatte. Freiburg
schaffte es,
sich für die Halbfinale, indem sie gewannen 4 von 5 Spielen. Sie hatten vor allem davon profitiert, dass die
Lausanner Mühe hatten,
im Powerplay zu punkten. Der LHC hatte nur 2 Tore erzielt. in Überzahl erzielt, während der HCFG 9 Treffer
erzielt hatte. Der nächste
Gegner waren die ZCS Lions, welche hatten in der regulären Saison Dritter geworden waren. Zürich hatte auf
dem Papier die beste
Mannschaft und das zeigte sich schnell. Zürich eliminierte Gottéron mit 4:0 in der Serie. Die ZSC Lions
verloren dann im Finale
gegen Zug, nachdem sie in der Serie 3:0 geführt hatten.
Was wir von dieser Saison mitnehmen sollten
Freiburg hat eine gute reguläre Saison mit einer sehr guten Heimquote gespielt. Besonders hervorzuheben ist
auch die
großartige Saison von Christopher DiDomenico, der in 49 Spielen 54 Punkte erzielte. Freiburg hat es schwerer
zu gewinnen,
wenn das Publikum nicht mitspielt. sie anzutreiben. Man sollte auch beachten, dass sie einen Spieler finden
müssen, um Chris
DiDomenico zu ersetzen. Im Viertelfinale Im Finale spielte Freiburg gut gegen Lausanne. Im Halbfinale
konnten sie jedoch nicht
viel gegen einen der besten Budgets der Liga.